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Aktuelles

01.07.2019

„Ich habe manchmal Heimweh, ich weiß nur nicht, wonach…“ mit dieser Zeile der Dichterin Mascha Kaléko ist die diesjährige Saison des Mosel Musikfestivals überschrieben. Angelehnt an das Motto des...

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14.04.2019

Folge 1 unseres Podcasts "Der Mosel Reporter - Unterwegs im Moselland" gibt Ihnen Tipps für den Frühling an der Mosel.

 

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Die Terrassenmosel: Atemberaubend schön

An der Terrassenmosel gibt es besonders viele Steil- und Steilstlagen. Hier wachsen die besten Rieslinge der Welt und in einige spektakuläre Weinberge führen Klettersteige.

Doch ein Tag an der Terrassenmosel ist auch für weniger Trainierte und Sportliche ein einmaliges Erlebnis. Wer im Schutz der mittelalterlichen Mauern bleibt, kommt ebenso in den Genuss des Flairs dieser Landschaft, in der das Sonnenlicht vom Fluss und von den aufragenden Schieferformationen aufgenommen und noch verstärkt wird.

Gleich mit einem architektonischen Kleinod beginnt die Terrassenmoseltour in Beilstein: Der winzige Weinort mit kleiner, feiner Gastronomie ist so ungemein romantisch, dass er gleich mehrfach als die ultimative Kulisse für romantische Liebesfilme diente.

Weiter flussabwärts machen ein gemütlicher geführter Bummel durch das belebte Gassengewirr von Cochem und ein Anstieg zur imposanten Reichsburg über der Stadt allein schon einen idealen halben Ausflugstag aus. Es gibt überall etwas zu entdecken und zu schlemmen, etwa in der Senfmühle.

Einen ruhigeren, beinahe meditativen Ausklang finden Reisende dann beim Rundgang durch den historischen Stiftsbezirk von Karden, das zur Doppelstadt Treis-Karden gehört. Hier befand sich im Mittelalter eines der bedeutendsten kulturellen und religiösen Zentren des gesamten Mosellandes.